Hier ist Raum …

… für jeden Men­schen, der her­aus­fin­den will, was unter den prä­gen­den Ein­flüs­sen, den lau­ten Mei­nun­gen und Vor­stel­lun­gen aus dem Außen liegt. Ein Ort der inne­ren Selbst­ent­wick­lung und Selbstheilung.

Ein Ort, an dem du zur Ruhe kom­men kannst, um in dich ein­zu­tau­chen und dei­ne wah­re Essenz zu ent­de­cken und dich mit ihr zu verbinden.

Ein Ort, an dem du Mit­ge­fühl und Ver­ständ­nis für dich haben darfst. Für alles, was zu dir gehört — dei­ne Erleb­nis­se, dei­ne Geschich­ten, dei­ne Gedan­ken und Gefüh­le, dei­nen Weg.

Ein Ort, an dem du für dich da sein darfst. Kein Müs­sen, Sol­len, Opti­mie­ren, Anstren­gen, Antrei­ben, Hin­bie­gen, Kämp­fen. Statt­des­sen darfst du dich fra­gen, was du brauchst, was dir gut tut, was du willst.

Du fin­dest hier

Den Pod­cast Heal­ing Conversations

Mal allein, mal mit wun­der­ba­ren Gäs­ten spre­che ich über Din­ge, die uns Men­schen im Inners­ten beschäf­ti­gen und berüh­ren. Denn Erfah­run­gen mit­ein­an­der zu tei­len und sich aus­zu­tau­schen, ist heil­sam. Es gibt einem das Gefühl nicht allein zu sein, son­dern ver­bun­den. Du fin­dest den Pod­cast auf Spo­ti­fy, Apple 

Online­kur­se für dei­nen Weg

Die Online­kur­se kön­nen dich auf dei­nem ganz per­sön­li­chen Weg der Selbst­ent­wick­lung beglei­ten und unter­stüt­zen. Schau dich ger­ne um. Zu Beginn kann ich dir sehr unse­ren kos­ten­lo­sen Acht­sam­keits- und Medi­ta­ti­ons­kurs Calm the Mind ans Herz legen. 

A Hel­ping Hand

Wenn du neu hier bist und Ori­en­tie­rung brauchst, neh­me ich dich ger­ne an die Hand. Du fin­dest hier einen Ein­stiegs­gui­de. Schau dir doch den Ein­stiegs-Gui­de an.

War­um home of life ent­stan­den ist

Dafür muss ich ein paar Jah­re zurück­ge­hen. Durch einen Wen­de­punkt in mei­nem Leben habe ich ange­fan­gen nach innen zu schau­en und mich zu fragen:

Wie geht es mir wirk­lich?
Was füh­le ich?
Was ist los mit mir?
Was beschäf­tigt mich?

Eine Erkennt­nis war dabei beson­ders entscheidend:

Jeder Mensch wird durch Ein­flüs­se wie Erzie­hung, Her­kunft, Fami­li­en­ge­schich­te, Gesell­schaft, Kul­tur, Bezie­hun­gen, Erleb­nis­se und Umstän­de geformt und geprägt. Das ist dann beson­ders spür­bar, wenn die Ein­flüs­se nega­tiv gewirkt haben. (Die meis­te Zeit han­deln und gehen wir durchs Leben als Sum­me unse­rer Ver­gan­gen­heit. Ganz unbewusst.

In mei­nem Leben waren es vor allem mei­ne Erzie­hung und mei­ne Her­kunfts­ge­schich­te, die mich stark beein­flusst haben. Die Aus­wir­kun­gen waren für mich lan­ge spür­bar und haben mich sehr beschäf­tigt. Ich hat­te für eine gan­ze Wei­le in mei­nem Leben das Gefühl, dass ich nicht so sein kann wie ande­re um mich her­um: leicht im Her­zen, glück­lich, unbe­schwert, sorg­los, erfolg­reich (im Job, im Privaten,…).

Als ich ange­fan­gen habe mich für den Gedan­ken zu öff­nen, dass mei­ne Pro­ble­me etwas mit mei­ner Geschich­te zu tun haben könn­ten, war ich hin- und her­ge­ris­sen. Auf der einen Sei­te habe ich auf­ge­at­met und war erleich­tert, end­lich den Grund für mei­ne Emp­fin­dun­gen zu ken­nen. Es hat sich so ange­fühlt, als ob nach lan­ger Zeit end­lich das Rät­sel gelöst wird. Tief in mir hat es sich ein­fach rich­tig und so stim­mig angefühlt.

Doch die­ses inners­te, tie­fe Gefühl wur­de immer wie­der von einem Teil in mir über­deckt, der dazu in star­kem und lau­tem Wider­stand war. Ich dach­te, ich bin schwach und zu emp­find­lich, wenn mich Din­ge aus der Ver­gan­gen­heit selbst als Erwach­se­ne noch berüh­ren und belasten.

Ich hat­te gro­ße Schwie­rig­kei­ten mich mit mei­nen Gefüh­len, Bedürf­nis­sen und Wahr­neh­mun­gen anzu­neh­men und zu akzep­tie­ren. Oder mei­ne Erleb­nis­se und deren Ein­fluss auf mich über­haupt anzu­er­ken­nen. In mei­nem Kopf waren Gedan­ken da wie: 

„Ich bin zu sen­si­bel, zu emo­tio­nal, zu … .“
„Es muss an mir lie­gen.“
„Ich bin das Pro­blem.“
„Etwas stimmt nicht mit mir.“
„Ich bil­de mir das nur ein.“
„So schlimm war das doch gar nicht.“
„Stell dich nicht so an.“
„War das wirk­lich so?“

Ich tat mir wirk­lich schwer, Mit­ge­fühl und Ver­ständ­nis für mich selbst zu haben. Heu­te mit Abstand erken­ne ich, war­um ich mich selbst so abge­lehnt habe und wel­che Über­zeu­gun­gen damals in mir aktiv waren.

Zwar war ich seit mei­nem Wen­de­punkt ganz eif­rig dabei mich zu ent­wick­len (mit Hil­fe von tol­len Men­schen, Metho­den, The­ra­pie, Büchern, …), aber die­se inne­ren Über­zeu­gen haben mei­ne Anstren­gun­gen sehr blo­ckiert. Sie wirk­ten wie die Schwer­kraft. Sie brin­gen dich immer wie­der auf den Boden zurück. Es war dadurch schwer, wei­ter­zu­ge­hen und sich zu ent­wick­len. Denn (Selbst-)Zweifel, Unver­ständ­nis, Ableh­nung und Selbst­kri­tik kamen immer wie­der hoch. Es fühl­te sich an wie 1 Schritt vor 100 zurück.  

Ich muss­te also ler­nen, die­se Über­zeu­gun­gen lei­ser wer­den zu las­sen und mit ihnen umzu­ge­hen, damit sie nicht die Kon­trol­le über­neh­men. Das bedeu­te­te, dass ich all das gegen mich sein, das Zie­hen und Zer­ren, Antrei­ben und Opti­mie­ren, Kri­ti­sie­ren und Ver­ur­tei­len los­las­sen muss­te. Das war alles ande­re als leicht. Aber die klei­nen und etwas grö­ße­ren Fens­ter, in denen mir das gelang, reich­ten, um Raum zu schaf­fen: Für ech­te, tie­fe Hei­lung, Frie­den, Akzep­tanz und Wei­ter­ent­wick­lung. 

Dadurch hat sich wirk­lich etwas verändert

✺ Ich konn­te Gefüh­le und Glau­bens­sät­ze, die mich so lan­ge beschäf­tigt haben, loslassen.

✺ Ich war nicht mehr so hart zu mir selbst. 

✺ Ich konn­te kla­rer sehen, was in der Ver­gan­gen­heit pas­siert war und dadurch mehr ver­ste­hen. Das wie­der­um hat dazu geführt, dass ich Erleb­nis­se end­lich akzep­tie­ren konnte.

✺ Ich konn­te anfan­gen neue Wege in mei­nem Leben zu gehen.

✺ Ich konn­te mich für neue Ver­hal­tens- und Sicht­wei­sen öffnen.

✺ Es war dadurch end­lich Platz mein Leben zu ent­de­cken — was mich aus­macht, was mich inter­es­siert, was mir Spaß macht.

✺ Ich konn­te end­lich in Wor­te fas­sen, wie es mir geht.

✺ Ich hab ange­fan­gen auf mich zu ver­trau­en und auf mei­ne inne­re Stim­me zu hören.

✺ Ich habe ange­fan­gen mich selbst kla­rer zu sehen und mich wahrzunehmen. 

✺ Ich konn­te anfan­gen, ich zu wer­den, anstatt als Sum­me mei­ner Prä­gun­gen zu leben. 

✺ And ever­y­thing is still an on going Process …

 

Die­se Erfah­run­gen haben mich dazu inspi­riert home of life zu gestalten. 

Ich hof­fe von gan­zem Her­zen (und das ist mir das aller­wich­tigs­te, was ich mit home of life errei­chen will), dass du dich hier gese­hen, gehört und ver­stan­den fühlst und du spürst, dass du nicht allein bist. Denn die­ser Ort ist für dich. 

Ich freu mich, dass du hier bist. Wenn du dich direkt mit mir aus­tau­schen möch­test, kannst du mir ger­ne schrei­ben. Ich freue mich, von dir zu hören.

Alma

Dafür muss ich ein paar Jah­re zurück­ge­hen. Durch einen Wen­de­punkt in mei­nem Leben habe ich ange­fan­gen nach innen zu schau­en und mich zu fragen:

Wie geht es mir wirk­lich?
Was füh­le ich?
Was ist los in mir?
Was beschäf­tigt mich?

Eine Erkennt­nis war dabei beson­ders ent­schei­dend: 

Jeder Mensch wird durch Ein­flüs­se wie Erzie­hung, Her­kunft, Fami­li­en­ge­schich­te, Gesell­schaft, Kul­tur, Bezie­hun­gen, Erleb­nis­se und Umstän­de geformt und geprägt. Das ist dann beson­ders spür­bar, wenn die Ein­flüs­se nega­tiv gewirkt haben. (Die meis­te Zeit han­deln und gehen wir durchs Leben als Sum­me unse­rer Ver­gan­gen­heit. Ganz unbewusst. )

In mei­nem Leben waren es vor allem mei­ne Erzie­hung und mei­ne Her­kunfts­ge­schich­te, die mich stark beein­flusst haben. Die Aus­wir­kun­gen waren für mich lan­ge spür­bar und haben mich sehr beschäf­tigt. Ich hat­te für eine gan­ze Wei­le in mei­nem Leben das Gefühl, dass ich nicht so sein kann wie ande­re um mich her­um: leicht im Her­zen, glück­lich, unbe­schwert, sorg­los, erfolg­reich (im Job, im Pri­va­ten,…). 

Als ich ange­fan­gen habe mich für den Gedan­ken zu öff­nen, dass mei­ne Pro­ble­me etwas mit mei­ner Geschich­te zu tun haben könn­ten, war ich hin- und her­ge­ris­sen. Auf der einen Sei­te habe ich auf­ge­at­met und war erleich­tert, end­lich den Grund für mei­ne Emp­fin­dun­gen zu ken­nen. Es hat sich so ange­fühlt, als ob nach lan­ger Zeit end­lich das Rät­sel gelöst wird. Tief in mir hat es sich ein­fach rich­tig und so stim­mig ange­fühlt. 

Doch die­ses inners­te, tie­fe Gefühl wur­de immer wie­der von einem Teil in mir über­deckt, der dazu in star­kem und lau­tem Wider­stand war. Ich dach­te, ich bin schwach und zu emp­find­lich, wenn mich Din­ge aus der Ver­gan­gen­heit selbst als Erwach­se­ne noch berüh­ren und belas­ten. 

Ich hat­te gro­ße Schwie­rig­kei­ten mich mit mei­nen Gefüh­len, Bedürf­nis­sen und Wahr­neh­mun­gen anzu­neh­men und zu akzep­tie­ren.
Bekann­te Sät­ze aus die­ser Zeit:

„Ich bin zu sen­si­bel, zu emo­tio­nal, zu … .“
„Es muss an mir lie­gen.“
„Ich bin das Pro­blem.“
„Etwas stimmt nicht mit mir.“

Ich hat­te immer wie­der damit zu kämp­fen, mei­ne Erleb­nis­se und deren Ein­fluss auf mich über­haupt anzu­er­ken­nen. In mei­nem Kopf waren Gedan­ken da wie:

„Ich bil­de mir das nur ein.“
„So schlimm war das doch gar nicht.“
„Stell dich nicht so an.“
„War das wirk­lich so?“

Ich tat mir wirk­lich schwer, Mit­ge­fühl und Ver­ständ­nis für mich selbst zu haben. Heu­te mit Abstand erken­ne ich, war­um ich mich selbst so abge­lehnt habe und wel­che Über­zeu­gun­gen damals in mir aktiv waren.

Zwar war ich seit mei­nem Wen­de­punkt ganz eif­rig dabei mich zu ent­wick­len (mit Hil­fe von tol­len Men­schen, Metho­den, The­ra­pie, Büchern, …), aber die­se inne­ren Über­zeu­gen haben mei­ne Anstren­gun­gen sehr blo­ckiert. Sie wirk­ten wie die Schwer­kraft. Sie brin­gen dich immer wie­der auf den Boden zurück. Es war dadurch schwer, wei­ter­zu­ge­hen und sich zu ent­wick­len. Denn (Selbst-)Zweifel, Unver­ständ­nis, Ableh­nung und Selbst­kri­tik kamen immer wie­der hoch. Es fühl­te sich an wie 1 Schritt vor 100 zurück.  

Ich muss­te also ler­nen, die­se Über­zeu­gun­gen lei­ser wer­den zu las­sen und mit ihnen umzu­ge­hen, damit sie nicht die Kon­trol­le über­neh­men. Das bedeu­te­te, dass ich all das gegen mich sein, das Zie­hen und Zer­ren, Antrei­ben und Opti­mie­ren, Kri­ti­sie­ren und Ver­ur­tei­len los­las­sen muss­te. Das war alles ande­re als leicht. Aber die klei­nen und etwas grö­ße­ren Fens­ter, in denen mir das gelang, reich­ten, um Raum zu schaf­fen: Für ech­te, tie­fe Hei­lung, Frie­den, Akzep­tanz und Wei­ter­ent­wick­lung. 

Dadurch hat sich wirk­lich etwas ver­än­dert. 

  • Ich konn­te Gefüh­le und Glau­bens­sät­ze, die mich so lan­ge beschäf­tigt haben, loslassen.
  • Ich war nicht mehr so hart zu mir selbst. 
  • Ich konn­te kla­rer sehen, was in der Ver­gan­gen­heit pas­siert war und dadurch mehr ver­ste­hen. Das wie­der­um hat dazu geführt, dass ich Erleb­nis­se end­lich akzep­tie­ren konnte.
  • Ich konn­te anfan­gen neue Wege in mei­nem Leben zu gehen.
  • Ich konn­te mich für neue Ver­hal­tens- und Sicht­wei­sen öffnen.
  • Es war dadurch end­lich Platz mein Leben zu ent­de­cken — was mich aus­macht, was mich inter­es­siert, was mir Spaß macht.
  • Ich konn­te end­lich in Wor­te fas­sen, wie es mir geht.
  • Ich hab ange­fan­gen auf mich zu ver­trau­en und auf mei­ne inne­re Stim­me zu hören.
  • Ich habe ange­fan­gen mich selbst kla­rer zu sehen und mich wahr­zu­neh­men. 
  • Ich konn­te anfan­gen, ich zu wer­den, anstatt als Sum­me mei­ner Prä­gun­gen zu leben. 
  • And ever­y­thing is still an on going Process …

Die­se Erfah­run­gen haben mich dazu inspi­riert Home of life zu gestalten. 

Ich hof­fe von gan­zem Her­zen (und das ist mir das aller­wich­tigs­te, was ich mit home of life errei­chen will), dass du dich hier gese­hen, gehört und ver­stan­den fühlst und du spürst, dass du nicht allein bist. Denn die­ser Ort ist für dich. 

Ich freu mich, dass du hier bist. Wenn du dich direkt mit mir aus­tau­schen möch­test, kannst du mir ger­ne schrei­ben. Ich freue mich, von dir zu hören.

Alma

Wol­len wir uns ver­bin­den und austauschen?

I am becau­se we are. 

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